Claude Token-Limits? Sind für mich kein Problem.

Ich nutze viel Claude Code. 90% des Codes, den ich produziere, stammt eigentlich aus der Feder von Claude. Dennoch ist es lange her, dass ich das letzte mal in die Token-Limits gelaufen bin.

Was mache ich anders? Ich nutze kleine Modelle. Meistens Sonnet, häufig auch Haiku. Für das, was sie mir abnehmen sollen, reichen diese nämlich vollkommen aus. Die KI kann coden, ich kann Architektur. So kann ich mir ein geplantes Feature anschauen, die Architektur vollständig durchdenken und aufstellen und anschließend einen Prompt schreiben, der jedes LLM dazu befähigt den benötigten Code für mich runterzuschreiben. So kann ich nach wie vor das machen, was mir Spaß macht, muss mich nicht mehr mit Syntax und fehlenden Semikolons rumärgern und spare noch jede Menge Token.

Für LLMs gebe ich 18 € im Monat aus, und ihr?